UVP-Feststellungsbescheid

Um zu klären, ob für das vorliegende Projekt die Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) besteht, brachte die Marktgemeinde Hörbranz beim Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) am 2. September 2011 einen Feststellungantrag ein.

Bei diesem Verfahren galt es im Wesentlichen die Frage zu prüfen, ob die geplante Raststation Hörbranz eine Fläche von 5 ha oder mehr in Anspruch nimmt – ab dieser Grenze ist nämlich eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen. Die Ermittlungen des Ministeriums haben daraufhin ergeben, dass unter Einbeziehung aller relevanten Flächen die gesamte in Anspruch genommene Grundfläche eine Größe von 47.710 Quadratmeter aufweist. Zu dieser Zahl wurden auch die Zu- und Abfahrten von und zur A 14 hinzugezählt.

Das Ministerium stellt somit per Bescheid vom 12. März 2012 klar, dass für die Raststation Hörbranz keine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist.

 

Unter folgendem Link kann der vollständige Bescheid eingesehen werden:

http://www.bmvit.gv.at/verkehr/strasse/autostrasse/a14/verfahren/downloads/bescheid_hoerbranz.pdf