Dornröschenschlaf beendet

Nachhaltiges Vorzeigeprojekt für schonende Ressourcennutzung im Stil der Vorarlberger Architekturtradition: Die neue Raststation Hörbranz.

Dieser Tage startet der Bau der Raststation Hörbranz.

 

Jetzt geht es los: Auf dem Areal der ehemaligen Zollstation zwischen Österreich und Deutschland in Hörbranz beginnt der Generalunternehmer Rhomberg Bau dieser Tage im Auftrag der Raststation Hörbranz GmbH mit den Bauvorbereitungen. „Wir sind froh, dass das Gelände aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und der Bau nun endlich losgehen kann. Saubere, moderne Rastmöglichkeiten mit hoher Qualität bei Service und Angebot: Das erreichen wir mit unseren Partnern für mehr Sicherheit und Kundenkomfort“, erklärt Dr. Klaus Schierhackl, Baurechtsgeber und Vorstandsdirektor der Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft ASFINAG.

 

Bis Mitte 2018 wird auf dem Areal ein nachhaltiges Vorzeigeprojekt für schonende Ressourcennutzung im Stil der Vorarlberger Architekturtradition entstehen. Die Raststation Hörbranz umfasst 250 Sitzplätze in Restaurant und Take-Away-Bereich samt Terrasse, Shop, Tankstelle sowie Stellplätze für Pkw und Lkw. Zusätzlich entstehen ausreiseseitig für Lkw Tank-Zapfsäulen. Standplätze bleiben in vergleichbarem Umfang erhalten. Verantwortlich zeichnet eine Betreibergesellschaft, der neben Rhomberg Bau auch die Schweizer „Gruppe Thurau“ als Restaurant- und Shopbetreiber und die traditionsreiche Mineralöl-Handelsgesellschaft Schindele aus dem deutschen Ravensburg angehören. Ein Schwerpunkt der Planung lag auf den Schallschutzmaßnahmen zum Schutz der angrenzenden Wohngebiete. Dazu sind nun zusätzliche und höhere Lärmschutzwände vorgesehen, die zudem durch Grünstreifen mit Bäumen und Sträuchern rund um das Areal ergänzt werden. Insgesamt investiert die Projektgesellschaft in den Bau rund 17 Millionen Euro, die hauptsächlich an regionale Unternehmen fließen. Darüber hinaus entstehen ca. 80 langfristige Arbeitsplätze.

 

Vorausgegangen war ein jahrelanges Behörden- und Genehmigungsverfahren, das im April dieses Jahres rechtskräftig abgeschlossen wurde. Die Eröffnung der Raststation ist für Juni 2018 geplant.

 

www.raststation-hoerbranz.at

 

 

Über die Rhomberg Bau GmbH:

Im Geschäftsbereich Bau ist die Rhomberg Gruppe, die 2016 ihr 130jähriges Firmenjubiläum feiert, als Komplettanbieterin tätig und bietet Lösungen und Leistungen für alle Phasen im Lebenszyklus von öffentlichen und privaten Gebäuden. Dieser ganzheitliche Zugang stellt nicht nur eine Optimierung von Kundennutzen und Lebenszykluskosten sicher, sondern ermöglicht auch die Realisierung von Projekten, die die Kriterien der Nachhaltigkeit umfassend erfüllen. Das Leistungsspektrum der Rhomberg Bau reicht von der Planung und Projektentwicklung über (privaten) Wohnbau, öffentlichen und gewerblichen Hoch- und Tiefbau bis zu Umbau, Sanierung und Immobilien- oder Gewerbepark-Management. Im Vordergrund stehen benutzerorientierte, ökologisch wertvolle und sozial sinnvolle Lösungen für Wohn-, Arbeits- oder Begegnungsräume. Rhomberg Bau ist dabei sowohl als Total- wie auch als Generalunternehmer tätig, der schlüsselfertige Projekte realisiert. Das Joint Venture Goldbeck Rhomberg ist ein Spezialist für ökonomische, schnelle und flexible Systembaulösungen. Mit der Beteiligung an Sohm Holz Bautechnik ist Rhomberg Bau im Bereich innovativer Techniken mit dem Baustoff Holz tätig.

 

Rhomberg Bau verfügt über Standorte in Österreich, Deutschland und der Schweiz und beschäftigt 544 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015/16 erwirtschaftete das Unternehmen 234 Mio. Euro.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.rhomberg.com.

Pressekontakt:
Rhomberg Bau GmbH
Mariahilfstraße 29, A-6900 Bregenz
Kontakt: Mag. Matthias Moosbrugger
F: +43 5574 403-2195
E-Mail: matthias.moosbrugger@rhomberg.com